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Für Eltern

Sehr geehrte Eltern, auf dieser Seite finden Sie hilfreiche Tipps und Ideen um den Geburtstag Ihrer Kleinen zum schönsten Tag werden zu lassen, an den sie sich gern erinnern werden.

Bei der Zusammenstellung der Spiele für eine Kinderparty sollten Sie auf die ausgewogene Abfolge des Programms achten. Sowohl Klassiker als auch mal etwas ausgefallene Spielideen können realisiert werden; auf Spiele zum Toben sollte am besten ein etwas ruhigeres Spiel folgen.

Im Mittelpunkt stehen

Mit der Party wollen Sie dem eigenen Kind und seinen kleinen Gästen eine Freude bereiten. Was mag aber in Ihrem Kind vorgehen, wenn es für ein paar Stunden "Gastgeber" sein und im Mittelpunkt stehensoll. Das Kind spürt Ihre - vielleicht freudige, vielleicht angespannte - Geschäftigkeit. Um wieviel mehr muß das Kind in Aufregung sein, ist es doch selbst die Hauptperson, wird doch aller Aufwand um seinetwegen betrieben. Wir wollen deshalb an dieser Stelle kurz ein paar Gedanken über die Situation des gastgebenden Kindes zusammentragen.

Bei einer Feier werden Stärken und Schwächen des Kindes sichtbar, die sonst vielleicht gar nicht so auffällig sind. Manche Kinder versuchen, sich der Belastung ihrer Mittelpunktsrolle zu entziehen.

Sie weigern sich an ihrem Geburtstag, im Kindergarten den Geburtstagskuchen anzuschneiden, sie machen sich bei einer Feier zu Hause "unsichtbar" oder verschwinden plötzlich in ihrem Zimmer. Ermahnungen sind in einem solchen Fall wenig sinnvoll. Besser ist es, sich kleine Hilfestellungen zu überlegen, die das Kind ein Stück weit entlasten.

Der Kuchen kann zum Beispiel auch gemeinsam mit einem Geschwisterkind oder einem Elternteil angeschnitten werden. Außerdem empfiehlt es sich bei schüchternen Kindern, ihre Rolle nicht immer wieder zu betonen und im Vorfeld des Festes nicht zu viel Spannung aufzubauen. Andere Kinder wiederum reagieren übertrieben albern, bevormundend oder aggressiv.

Alle "auffälligen" Verhaltensweisen sollten als Versuch des Kindes verstanden werden, mit der ungewohnten Situation umzugehen und Spannungen abzubauen. Negative Verhaltensweisen sollten nicht bestärkt werden. Bieten Sie dem Kind Hilfe an, verabreden Sie aber auch eine Konsequenz mit ihm. Das Kind muß wissen, daß Aggressivität kein geeignetes Mittel ist, um inneren Druck zu verarbeiten. Angekündigte Konsequenzen sollten dann auch auf jeden Fall eingehalten werden.

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