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Veranstaltungsort

Kinderfeste daheim zu feiern, hat Tradition. Ein Partykeller oder leergeräumter "Hobbyraum" ist zu jeder Jahreszeit und für jeden Anlaß ein idealer Ort für eine Kinderparty.

Die Kinder können spielen und toben, ohne dass die gastgebenden Eltern Angst vor größeren "Verwüstungen" ihres eigentlichen Wohnraumes haben müssen. Etwas mehr Einsatz ist erforderlich, wenn sich eine kleine Wohnung vorübergehend in ein spielfreundliches Kinderparadies verwandeln soll. Ein geräumiger Flur könnte zum Beispiel für die Dauer des Festes zum "Partyraum" werden. Wertvolle Gegenstände finden im Elternschlafzimmer Asyl; Kommoden, Schirmständer und andere Kleinmöbel lagern für ein paar Stunden im Keller. Der Boden im Wohnzimmer wird mit einem alten, robusten Teppich geschützt und das Kinderzimmer von Schaukelpferden, Rutschautos oder Spielzeugkisten befreit.


Kinderfeste im Garten

Glücklich ist, wer einen kindgerechten Garten besitzt und dazu auch noch die Jahreszeit und die Laune des Wetterfrosches auf seiner Seite hat! Pessimisten schlafen in der Nacht vor dem großen Fest aber sicher besser, wenn sie auch für den Fall eines kräftigen Schauers vorgesorgt haben.

Vielleicht läßt sich im "Notfall" schnell ein Kellerraum oder eine Garage freiräumen und mit phantasievollen Dekorationen in Partyatmosphäre tauchen. Vielleicht ist es aber auch möglich, für alle Fälle ein Zelt auszuleihen. Viele Vereine besitzen Partyzelte, die nicht öfter als ein- oder zweimal im Jahr genutzt werden. Aber Vorsicht: Für den sicheren Aufbau ist meistens ein "Profi" erforderlich!


Mit den Gästen unterwegs

Kaffeetafel, Spiele und Erfrischungen sind traditionelle Bestandteile vieler Kinderfeste. Aber fragen Sie Ihre Kinder doch mal, was sie von einer Fahrradtour mit Sportler-Picknick, einem Nachmittag im Zoo oder einem Kinobesuch halten. Solche Ausflüge mit dem eigenen Kind und seinen Gästen erfordern auch einige Vorbereitung, werden den Kindern aber sicher als ein spannendes Abenteuer in Erinnerung bleiben. Und Ausflüge sind erfahrungsgemäß eine gutes Argument, um das eigene Kind von dem Wunsch, bei Mc.D... zu feiern, abzubringen. Für alle Ausflüge empfiehlt es sich, an eine "Schlechtwetter-Alternative" zu denken. Außerdem sollten Sie rechtzeitig überlegen, ob Sie allein die Verantwortung für die Gruppe tragen können. Gegebenenfalls bitten Sie ein anderes Elternteil, Bekannte oder ältere Geschwister darum, den Ausflug zu begleiten.


Ideen für Ausflugsziele


Laden Sie alle Kinder in den nächstgelegenen Zoo oder Tierpark ein. Organisieren Sie dafür rechtzeitig einen "Fahrdienst" der Eltern, oder erkundigen Sie sich über die Möglichkeit einer Anreise mit öffentlichen Transportmitteln. Veranstalten Sie ein Picknick- oder Grillfest. Die meisten Gemeinden verfügen über öffentliche Grillplätze. Suchen Sie einen Grillplatz aus, der an eine Wiese, einen Spielplatz oder ein für Gruppenspiele geeignetes Freigelände stößt. Buchen Sie den Platz rechtzeitig, damit Ihnen keine andere Gruppe zuvorkommt.

Organisieren Sie eine Fahrradtour mit älteren Schulkindern. Bitten Sie je nach Größe der Gruppe andere Erwachsene um eine Begleitung des Ausfluges. Besichtigen Sie mit den Kindern eine nahegelegene Burg, ein Schloß oder Kloster. Fragen Sie nach der Möglichkeit einer individuellen Führung. Lustig ist es, die ganze Feier auf ein passendes Motto (z.B. "Burgfest") abzustimmen. Alle Kinder kommen in entsprechender Verkleidung. Der Picknickkorb enthält "Ritterklöpse" oder "Knappenhappen". Als Schlechtwetter-Alternative empfiehlt sich die Einladung der Kinder in einen altersgerechten Kinofilm.



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